Positionspapiere

WLAN im Alaunpark

Die Neustadtpiraten setzen sich dafür ein, dass der gesamte Alaunpark mit WLAN versorgt wird. Hierzu sind Freifunkinitiativen zu unterstützen. Ein kommunaler Beitrag ist hierbei sehr wünschenswert.

Kulturschutzzone

Die Neustadtpiraten setzen sich dafür ein, dass die Äußere Neustadt zur „Kulturschutzzone“ erklärt wird. In dieser „Kulturschutzzone“ ist es das ausdrückliche Ziel, ein lebendiges Nachtleben zu ermöglichen.

Städtischer Zuschuss zu Lastenrädern

Die Neustadtpiraten setzen sich dafür ein, dass Anreize für den Kauf von Lastenrädern an juristische und natürliche Personen gewährt werden. Haushaltsmittel der Stadt, Sponsorenmodelle und Förderprogramme sind hierbei zu prüfen.

Radbügel jetzt

Die Neustadtpiraten setzen sich dafür ein, dass in der dicht besiedelten Äußeren und Inneren Neustadt sowie im Hechtviertel alle Wohn- und Geschäftsadressen in einem Abstand von höchstens 50m Fahrradabstellanlagen (z.B. Radbügel) in ausreichener Anzahl vorfinden.

Zielvorgaben für BPlan „Leipziger Vorstadt“

Die Neustadtpiraten setzen sich dafür ein, dass das Gebiet der „Leipziger Vorstadt“ (zwischen Leipziger-/Erfurter Straße und Bahndamm) zu einem Wohn- und Lebensquartier entwickelt wird. Die jetzigen Nutzungen wie z.B. der „Alten Schlachthof“, die „Blaue Fabrik“ und der „Wagenplatz“, müssen integriert werden. Der „Alte Leipziger Bahnhof“ ist in seiner Substanz zu erhalten und einer neuen Nutzung, z.B. als Stadtteilzentrum, zuzuführen. Beim Wohnungsbau ist auf eine soziale Durchmischung zu achten.

Besondere Bedeutung kommt der angenehmen Durchquerbarkeit des Gebiets für den Rad- und Fußverkehr zu. Hier soll eine neue Wegebeziehung zwischen Pieschen (Gehestraße) und der Neustadt sowie zwischen dem Neustädter Bahnhof und der Elbe entstehen. Entlang dieser Verbindungen ist auf ausreichend Freiraum (kleine Parks, Grüninseln) zu achten. Diese Wege sollen auch die Haupterschließungsfunktion für das Gebiet erfüllen, welches im Wesentlichen autofrei werden muss.

Jeglicher großflächige Einzelhandel – egal von wem – lehnen wir auf dieser Fläche ab!

Öffentliche Basketballplätze/Bolzplätze

Die Neustadtpiraten setzen sich dafür ein, dass im Ortsamtsbereich (z.B. Alaunplatz) ein öffentlicher Basketballplatz und Beachvolleyballplatz eingerichtet wird. Ebenfalls soll im Ortsamtsbereich ein öffentlicher Bolzplatz eingerichtet werden.

Nutzung der Fläche unter den Elbbrücken für Skaten/Freizeit/StreetArt

Die Neustadtpiraten setzen sich dafür ein, dass das Areal unter der Elbbrücken für Outdoor-Sport sowie für legale Grafitti-Flächen genutzt wird. Kooperationen mit Vereinen und Initiativen sind hierbei zu prüfen.

Car-Sharing/Bike-Sharinging an „wichtige Orte“

Die Neustadtpiraten setzen sich dafür ein, dass die attraktivsten KfZ-Parkplätze exklusiv für Car-Sharing-/Bike-Sharing-Angebote verwendet werden.

Jedem Kita- und Schul-Kind sein Essen

Die Neustadtpiraten setzen sich dafür ein, jedem Kita- und Schulkind einen Zugang zu kostenloser Mittagsversorgung nach DGE-Standard in der Kindereinrichtung zu ermöglichen.

Urban Gardening

Die Neustadtpiraten unterstützen jegliche Art von gemeinschaftlichem Gärtnern in der Stadt. Ob Baumscheibenpatenschaften, Gemeinschaftsgärten, Urban-Gardening-Anlagen, Initiativen für eine „Essbare Stadt“. Alles was die Stadt grüner macht und die Menschen zusammen bringt, muss gefördert werden.

Bürgerbeteiligung, Einwohnerversammlungen, WorkShops, …

  1. Die Neustadtpiraten wirken im Ortsbeirat und im Stadtrat darauf hin, dass grundsätzlich zu wichtigen Themen des Stadtteils Workshops und Einwohnerversammlungen im Rahmen einer umfassenden Bürgerbeteiligung zu erfolgen haben. Die Ergebnisse dieser Veranstaltungen sind im weiteren Prozess zu berücksichtigen und die Art dieser Berücksichtigung ist öffentlich zu dokumentieren.
  2. Die Neustadtpiraten helfen Bürgerinitiativen, an notwendige Hintergrundinformationen zu gelangen und Rederechte in den Gremien zu ermöglichen.
  3. Die Neustadtpiraten verpflichten sich, jeder Petentin einer Stadtratspetition, die nicht gegen das Grundsatzprogramm oder das Wahlprogramm widerspricht, mit mehr als 3.000 Mitzeichnenden auf Wunsch ein Rederecht im Ortsbeirat, Fachausschuss oder Stadtrat zu ermöglichen.

Freitanz legalisieren

Die Neustadtpiraten setzen sich dafür ein, dass nicht-kommerzielle Freitanz-Veranstaltungen nach Vorbild des Bremer Modelles legalisiert werden.

CSC

Die Neustadtpiraten unterstützen die Ziele von Cannabis-Social-Clubs! Die Stadt muss sich aktiv dafür einsetzen, dass die Vereinsziele von CSCs umgesetzt werden können.

Zebrastreifen

Die Neustadtpiraten fordern eine Zebrastreiffen-Offensive: An möglichst vielen Stellen sollen Zebrastreifen angebracht werden.

Erklärung zur BRN

Die Neustadtpiraten bekennen sich zur BRN und wissen um die besondere Bedeutung dieses Stadtteilfestes für die Äußere Neustadt. Wir legen Wert auf Zusammenarbeit mit den örtlichen Bürgerbewegungen (z.B. der Schwafelrunde bzw. deren Nachfolgerinnen) und verfolgen das gemeinsame Bemühen um eine positive Entwicklung unseres Stadtteilfests. Wir sind gegen eine fortschreitende Kommerzialisierung und für mehr Beteiligung der Einwohner der Dresdner Neustadt. Das Fest gehört den Neustädtern in ihrer Tradition der unabhängigen Bunten Republik Neustadt.

Strategien hierzu sind kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Spielplätze

Spielplätze sind wichtig und müssen in gepflegtem Zustand gehalten werden. Dabei setzen wir auf Initiative von Anwohnenden und Alternativangebote für alle Interessengruppen, zum Beispiel für Jugendliche und Hundehalter, statt auf Verbote und Öffnungszeiten.

Parkplatzkonzept

Um das Ziel der „Autofreien Äußeren Neustadt“ zu unterstützen, können im Ortsamtsbereich Parkhäuser an der Peripherie der Neustadt in Kombination mit Quartierbuslinien geschaffen werden. Innerhalb der Wohnquartiere lehnen wir Parkhäuser ab.

Verkehrsberuhigung durch Fahrradstraßen

Im Rahmen der Umsetzung des Ziels „Autofreie Äußere Neustadt“ können Fahrradstraßen (mit zugelassenem KFZ-Verkehr) eine sinnvolle Teilkomponente sein.

Verkehrsberuhigung durch verkehrsberuhigte Bereiche

Wir fordern die Umwandlung der Timäus- und Talstraße zu verkehrsberuhigten Bereichen.

Quartier Jägerpark

Wir fordern eine Integration des Gebiets Jägerpark in die städtischen Entwicklungskonzepte. Dies beinhaltet u.A. die ÖPNV-Anbindung, den Breitbandanschluss, die Weiterentwicklung als Teilgebiet der Neustadt. Die lokalen Akteure vor Ort (z.B. Borea, 19. Grundschule) sind in diesen Prozess mit einzubeziehen.

Ortsbeiräte zu Ortsräten

Die Neustadtpiraten setzen sich dafür ein, dass die Ortsbeiräte mindestens die gleichen Rechte wie die Ortschaftsräte erhalten. Hierzu zählt insbesondere ein „Selbstbefassungsrecht“, ein eigener Haushalt, Entscheidungskompetenzen für Belange die lediglich den Stadtteil betreffen, Straßenneubenennungen. Außerdem muss der Ortsbeirat das Recht erhalten, Anträge an den Stadtrat zu stellen.

Daneben ist es zur Akzeptanz der lokalen Demokratie wichtig, dass Ortsbeiräte ebenfalls direkt gewählt werden. Eine reine Ernennung durch dien Stadtrat ist demokratisch nicht zu rechtfertigen und gibt dem parteiinternen Klüngeln Vorschub.

Erhalt der Spätshops

Die Neustadtpiraten sprechen sich gegen jegliche Einschränkung des Straßenverkaufs der Spätshops aus. Insbesondere darf kein Verkaufsverbot wieder in der Polizeiverordnung verankert werden.

Alternative Wohnformen umsetzen

Die Neustadtpiraten fordern alternative Wohnformen aktiv zu unterstützen. Diese können z.B. Wächterhäuser, Wagenplätze, Wohninitiativen (z.B. Elixir), Mietsyndikate sein.

Spielplätze und Parkecken kulturell beleben

Zur Förderung der freien und Straßenkultur in der Neustadt streben die Neustadtpiraten die kulturelle Belebung von gemeinsam genutzten Räumen an. Eine unbürokratische Nutzung von Spielplätzen, Straßen und Parks soll ermöglicht werden.

Entwicklung altes Postgelände

Die Neustadtpiraten sprechen sich dafür aus, das alte Postgelände in seiner Gesamtheit als städtebauliche Erweiterung der Äußeren Neustadt zu begreifen und einer öffentlichen Nutzung zuzuführen. Denkbar wäre z.B. eine Schule in Kombination mit einem Jugend- und Freizeitzentrum. Das jetzige Bürogebäude könne als „Incubator“ oder als „Kreativhaus“ genutzt werden.

„Putzi“-Gelände

Die Neustadtpiraten wollen, dass der zur Zeit leerstehende Platz auf dem „Putzi“-Gelände für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Die leerstehenden Villen eignen sich zur Zwischennutzung als Wächterhäuser. Die Betonfläche eignet sich zur Begrünung und kann als Kleinpark und Spiel- und Sportplätze verwendet werden.

Westerweiterung Alaunplatz

Wir fordern eine zügige Vollendung der Westerweiterung des Alaunplatzes über das Gebiet des ehemaligen “Russensportplatz” hinaus bis an die Tannenstraße/Königsbrücker Straße. Dies wird endlich einen barrierefreien nördlichen Zugang ermöglichen. Bei der Erweiterung ist die Schaffung von Sport- und Freizeitangeboten in Form von öffentlichen und frei zu benutzenden Sportstätten vorzusehen (Bolzplatz, Basketballplatz, Half-Pipe, Tischtennisplatten, Schach-/Backgammontischen, BMX Hügel, Feuerstelle, evtl. Hundewiese). Bei der Auswahl der Nutzungen und der Gestaltung der Anlagen ist eine fundierte Öffentlichkeitsbeteiligung durchzuführen.

Fortführung des Müllkonzepts für den Alaunpark

Wir fordern die konsequente Fortführung des jetzigen Müllkonzepts mit ausreichend Papierkörben, Müllcontainern, häufigerer Leerung, vermehrter Reinigung des Platzes. Hierfür sind in jedem Jahr ausreichend finanzielle Mittel (ca. 30.000 Euro) bereitzustellen. In der Zukunft sollen weitere kreative Ideen wie z.B. Müllsäckespender, gemeinsame Sammelaktionen, Pfand auf Pizzakartons die Akzeptanz für das Konzept weiter steigern. Eine Rückkehr zu den Forderungen nach Strafen und Kontrollen lehnen wir entscheiden ab.

Grillerlaubnis

Die Neustadtpiraten sprechen sich für die Erlaubnis des Grillens im gesamten Alaunpark aus.

Königsbrücker Straße

Ziel der Neustadtpiraten ist eine städtebauliche Aufwertung der geamten Königsbrücker Straße als ein funktionierender und mit Leben gefüllter Stadtraum. Vom Albertplaz bis zur Stauffenbergallee soll die Königsbrücker als Boullevard eine hohe Aufenthaltsqualität aufweisen und damit ihre Funktion als belebtes Zentrum zwischen Hechtviertel und der Neustadt zurückgewinnen.

Der Fokus der Sanierung muss – wie bei jedem Stadtzentrum – auf die Bedarfe von Fuß-, Rad- und öffentlichem Verkehr liegen. Hierzu muss der Anteil von Kfz (Durchgangs-) Verkehr deutlich weiter reduziert werden. Mit Waldschlößchenbrücke und Hansastraße stehen dieser Verkehrsart ausreichend gute Verbindungen in den Dresdner Norden zur Verfügung.

Die Neustadtpiraten setzen sich daher weiterhin für eine Sanierung im Bestand ein!

Die momentan bestehende Planung, welche auf 2/3 der Königsbrücker Straße einen vierspurigen Ausbau (zwei Kfz und zwei Bahnspuren) vorsieht, lehen wir ab.

S-Bahn-Haltepunkt Bischofsplatz und Umgestaltung

Wir unterstützen die Umgestaltung des Bischofplatzes, welche jetzt nach dem Bau des S-Bahn-Haltepunktes Bischofsplatz dringender denn je erfolgen muss. Hierbei ist auf eine Steigerung der Aufenthaltsqualität innerhalb einer Gesamtkonzeption (Geschäfte, Cafés, Dienstleistung, Carsharing, Fahrradabstellanlagen) Wert zu legen.

Der Fokus der baulichen Umgestaltung muss auf der Benutzbarkeit des Platzes als öffentlicher Raum liegen. Hierzu gehören neben einer sicheren Überquerbarkeit des Bischofsplazes für Fußgehende und Radfahrende auch eine öffentliche Nutzung des Straßenraums der Conrad- und Eschenstraße.

Die Potentiale einer evtl. möglichen öffentlichen Nutzung der Fläche der Bahn AG (zwischen Eschenstr., Bischofsplatz und Bahndamm) sind in die Planungen zu integrieren.

Shared Space

Die Neustadtpiraten unterstützen das Verkehrskonzept von „Shared Space“ als effiziente und praktikable Art der Belebung des Stadtraums.

Autonomie der Neustadt von Sachsen und Deutschland (Bunte Republik Neustadt)

Wir fordern die Erneuerung der Bunten Republik Neustadt, die bereits 1992 proklamiert wurde, als autonome Region. Eichhörnchen im Hanfgewand sollen unsere basisdemokratischen Königinnen sein. Außerdem erachten wir eigene Briefmarken, eine Armee aus Flausch, freies, uneingeschränktes Internet und überall Wireless-Lan-Kabel als notwendig. Im Sinne der Währungsunion wird der Euro als Ablösung des BRN-Dollars akzeptiert.

Die Bunte Republik hat die Steuerhoheit und entscheidet selbst, wie die Steuern im Inneren und nach außen verteilt werden. So stehen ein Bedingungsloses Grundeinkommen für Neustadtbewohner und die explizite Förderung des Einzelhandels im Vordergrund. Politisches Asyl wird allen Menschen gewährt, die aktiv gegen Rassismus, Homophobie, Sexismus und Menschen- und Bürgerrechtsverletzungen arbeiten oder diese aufdecken (Whistleblower) und deswegen verfolgt werden.

Pfand gehört daneben

Wir setzen uns für eine Umrüstung weiterer Papierkörbe in der Dresdner Neustadt und im Hechtviertel zu “pfandfreundlichen Papierkörben” ein.

Fahrender Ritter

Die Landeshauptstadt Dresden soll in Zusammenarbeit mit humanitären Organisationen einen Kältebus betreiben. Die Neustadtpiraten fordern die Betreitstellung eines Kältebusses für den Zeitraum von November bis März im Stadtgebiet Dresden. Wir setzen uns dafür ein, dass diese Maßnahme nur vorrübergehend notwendig ist und langfristigen Lösungen gefunden werden.

Quartierbus Neustadt

Wir forden die Einrichtung von Quartierbuslinien, die die Stadtteile Äußere Neustadt, Hechtviertel, Preußisches Viertel und das Gebiet um den Jägerpark verbinden. Dies würde die Bereitschaft eine DVB-Dauerkarte zu erstehen erhöhen, den lokalen Einzelhandel stärken, die betreffenden Gebiete von KFZ-Verkehr entlasten und zu einer besseren Anbindung der Stadtteile an den (überregionalen) ÖPNV führen.

Schulnetzplanung Ortsamt Neustadt

Die Neustadtpiraten fordern, dass bei der Fortschreibung des Schulnetzplans nicht weiter der beste Fall von geringsten Schülerzahlen als Grundlage für Prognosen genommen wird. Die Planungen des zukünftigen Bedarfs soll mindestens 20% mehr Schüler (Grund-, Mittelschule und Gymnasium) in diesem sich sehr dynamisch entwickelnden Viertel zu Grunde legen.

Effiziente Schulnutzung

Schulische Räume (Klassenräume, Aulas, Sporthallen, Schulhof, …) sollen außerschulischen Aktivitäten (Vereine, Initiativen) unbürokratisch und kostengünstig zur Nutzung bereitgestellt werden.

Bike-Sharing-Konzepte

Die Neustadtpiraten unterstützen Bike-Sharing-Konzepte, die datensparsam und mit möglichst geringen technischen Hürden nutzbar sind. Anbieter, deren Geschäftsmodell neben dem eigentlichen Fahrradverleih auf dem Handel mit den Nutzerdaten basiert, sehen wir kritisch/lehnen wir ab.

Gegen willkürliche Polizeirepression im und um den Alaunpark sowie Scheunvorplatz, etc.

Die Neustadtpiraten fordern den Stop der willkürlichen Personenkontrollen und Belästigung der Parkbersucher*innen durch die Polizei und Polizeibehörde und die Abnahme der Polizeipräsenz im Alaunpark. Die präsente Polizei sollte die Aufgabe haben gezielt Gewalttätern und der Dealerei mit harten Drogen entgegen zu wirken (Crystal Meth primär) und nicht sinngemäß harmlose Feierabendkiffer und Jugendliche in ihrer Orientierungsphase im Park zu belästigen. Stattdessen fordern die Neustadtpiraten mehr Sozialarbeiter für die Brennpunkte in der Neustadt (Scheunevorplatz, Alaunpark).

Hundewiesen

Die Neustadtpiraten verfolgen das Ziel, den Hundeleinenzwang in der Neustadt abzuschaffen. Um hierfür nach dem Grundsatz „Angebote statt Verbote“ zunächst breite Akzeptanz für ein gemeinschaftliches Zusammenleben von Hunden und Anwohnern zu schaffen, können „Hundewiesen“ ein gutes Mittel sein um Konfliktpotentiale erst gar nicht aufkommen zu lassen. Alle Schritte zu mehr „Hundefreiheit“ sind mit breiter Öffentlichkeitsbeteiligung zu führen.

Die Neustadtpiraten setzen sich dafür ein, dass auf dem Alaunplatz und den Elbwiesen (umzäunte) Hundewiesen eingerichtet werden.

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